Einwandern ohne nennenswerte Hürden
Kaum ein anderes interessantes Einwanderungsland auf der Erde hat so laxe Einwanderungsbedingungen wie Paraguay. Dieses unterbevölkerte, riesige Land braucht jede Menge unternehmungsfreudige Menschen, aktives Kapital und deutlich mehr Kaufkraft...

Alltagsleben alles ist möglich Nationalstolz

Carneval Paraguay

Nicht nur der Frust über die Entwicklung und die eingefrorenen Perspektiven in der alten Heimat sollten für eine Auswnaderung ausschlaggebend sein. Auch die Schönheiten des Einwanderungslandes, seine Natur, die Menschen, deren Mentalität, Lebenshaltungskosten u.a. müssen Berücksichtigung finden.

Wo niemand ist, da kann auch nichts bewegt werden...

Stellen Sie sich Deutschland, Österreich, die Benelux-Länder und die Schweiz als ein riesiges Land auf einer Landkarte vor. Das wären in etwa die Ausmaße von Paraguay. Allerdings mit nur 6 Millionen Einwohnern – die Hälfte davon Kinder, alte Leute und noch ein paar Indios. Ganz Paraguay hat also nur so viele Einwohner wie Barcelona oder Mailand. Oder noch einfacher: würde man alle Paraguayer nach Europa verfrachten und die Deutschen, Österreicher, Luxemburger, Holländer und Belgier müssten ihr Land verlassen, dann würden in deren Städten nur je 6 bis 9 Paraguayer das Leben aufrecht erhalten. Das würde nicht einmal reichen, um dort die Bahnhöfe sauber zu halten... Dass dieses winzige Häuflein an Menschenpotential nicht allzuviel bewegen kann, und dass darunter die Infrastruktur und der wirtschaftliche Motor eines Landes leiden, liegt also auf der Hand. Paraguay braucht viele Einwanderer, um sich als Staat überhaupt erhalten zu können. Entsprechend lax sind die zu erfüllenden Vorgaben für einen permanenten Aufenthalt der Zuwanderer.

Nix wie weg aus Deutschland
Schon immer geahnt, jetzt ist die Katze aus dem Sack!
Leider gibt es jede Menge Gründe, dem Land, in dem man aufwuchs und das einem in allem so vertraut geworden ist, nun den Rücken zuzukehren. Finden Sie heraus, ob einer der zwölf Hauptgründe nach Paraguay auszuwandern, auch auf Sie zutrifft! Voten Sie mit, stimmen Sie ab, oder geben Sie Ihren Senf als Kommentar dazu...

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Umzug und Container
Ab die Post nach Paraguay!


Ein Umzug beginnt stets mit einer guten Planung. Besonders dann, wenn man der angestammten Heimat praktisch für immer den Rücken zukehren möchte. Damit das neue Standbein im Ausland nicht zur Prothese wird, muss besonders beim Verpacken der Container vieles beachtet werden. Was nimmt man mit, was soll zu Hause versilbert werden?
Was kaufe ich besser in Paraguay neu bzw. gibt es dafür überhaupt preiswerten und guten Ersatz? Bettwäsche, Küchengeräte, Waschmaschinen oder Kühlschränke – was geht mit, was bleibt daheim? Link zum Thema Umzug und Container zu

Paraguay-online.net

 

 


Das müssen Sie mitbringen

Verlangt werden ein gültiger Reisepass, Geburtsurkunde (beglaubigt von der paraguayischen Botschaft bzw. dem zuständigen Konsulat in Ihrem Heimatland) sowie Heirats- oder Scheidungsurkunde, ein möglichst jungfräuliches 'Polizeiliches Führungszeugnis' (nicht älter als 3 Monate) und ein nachweisbares Eigenkapital von mindestens 5.000 US-Dollar, welches kurzfristig auf einer paraguayischen Bank deponiert sein muss.
Wer den ganzen Beantragungsfrust und die Behördenlauferei alleine bewerkstelligen will, ohne einen sogenannten 'Einwanderungshelfer' einzuschalten, der wird viel Geduld aufbringen müssen und wohl oder übel auch alle 90 Tage zum Einwanderungsamt pilgern müssen, um das Ersatzpapier einer neuen "Mesa de entrada" zu beantragen. Dieses Papier bestätigt Ihnen, dass Ihre Daueraufenthalts-

 



Genehmigung zwar beantragt wurde und in Arbeit ist, aber dass es noch etwas dauern wird. Und dann begreift allmählich selbst ein nur langsam tickender Frischling, dass hier einiges anders gehandhabt wird, als in der alten Heimat: wer die Rädchen in Paraguay nicht ölt und schmiert, den lässt man schon mal gerne leerlaufen - eigentlich nennt man das 'Korruption' und es gehört leider immer zu den schillernden Farben im Land der Sonne...


Schildbürger-Regel

Korruption und Beamtenklüngel machen das Ganze leider etwas komplizierter, als es vom Gesetzgeber erdacht wurde. So muss man z.B. beim Beantragen der Daueraufenthaltsgenehmigung immer noch ein 5000-Dollar-Konto in Paraguay nachweisen, obwohl man dieses nur dann eröffnen kann, wenn man dem Bankangestellten seine fix und fertige Aufenthaltsgenehmigung vorlegen kann. Da beißt sich die Katze mal wieder selbst in den Schwanz.


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Die 12 Gründe, um der alten Heimat den Rücken zuzukehren – Lesen, Abstimmen, Kommentieren!

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